Ob Restaurants, Bars, Clubs oder der Späti um die Ecke.Bei uns findest Du die wichtigsten Orte der Stadt.
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Behrenstr.55, Berlin - Mitte
Wer gerne vegetarisch isst oder selber vegetarisch lebt, ist im Restaurant „Cookies Cream' in Berlin-Mitte genau richtig aufgehoben. Dank großer Kreativität vermissen auch Fleischesser im „Cookies Cream' nichts an ihrem Essen.
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Mehringdamm 47, Berlin - Kreuzberg
- Außensitzplätze,
- Zum Mitnehmen,
Wer bis jetzt dachte, vegetarisches Essen sei langweilig, der wird im Restaurant Seerose in Kreuzberg eines Besseren belehrt. Die frische fleischfreie Küche wird auch den größten Kritiker überzeugen.
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Pappelallee 19, Berlin - Prenzlauer Berg
- Außensitzplätze,
- Lieferservice,
- Mittagessen,
- Zum Mitnehmen,
Kreuzburger in Prenzlauer Berg ist einer der angesagtesten Läden unter den Burger Restaurants in Berlin. Die Burger sind frisch und haben einen vollen Geschmack.
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Charlottenstraße 60, Berlin - Mitte
Es ist nicht zu leugnen, dass Schokolade Menschen in gute Laune versetzt. Bei Fassbender & Rausch versteht man diese Kunst so hervorragend, dass sie quasi zum Motto wurde.
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Nürnberger Straße 21, Berlin - Charlottenburg
In Charlottenburg, im Herzen von Berlin, findest Du einige der exquisitesten spanischen Gerichte dieser Stadt: Chorizo, hausgemachte Fleischbällchen, Gambas. Des Weiteren führt das Restaurant Bonito eine sehr gute Auswahl an spanischen Weinen.
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Hackescher Markt, 11-12, Berlin - Mitte
- Frühstück,
- Tapas,
Es bedarf nicht vieler Wörter um zu erkennen, dass das Vivolo ein typisch spanisches Restaurant ist.Sobald Du das Lokal betrittst, steigt Dir der Duft von spanischen Speisen in die Nase und lässt Dich sofort an Patatas Bravas, Omeletts, Kroketten, Manchego Käse, Paella, Padrón Paprika und die süße Crema Catalana denken.
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Mariannenplatz 2, Berlin - Kreuzberg
- Biergarten,
- Außenbereich,
- Außensitzplätze,
- Frühstück,
- Mittagessen,
- Kaffee und Kuchen,
- Biergarten,
Das Restaurant 3 Schwestern in Kreuzberg serviert Speisen von modern bis klassisch, von deutsch bis mediterran. Auf Qualität und Frische wird geachtet, die Liebe zum Detail ist unübersehbar.
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Greifenhagener Str. 54, Berlin - Prenzlauer Berg
- Außensitzplätze,
- Mittagessen,
- Zum Mitnehmen,
Es kommt nicht allzu oft vor, dass eine Pizzeria so bekannt ist wie das A Magica. Die Speisekarte ist überschaubar und einfach, dafür werden die Gerichte immer frisch zubereitet.
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Grunewaldstraße 82, Berlin - Schöneberg
Das Abissinia in Berlin Schöneberg bietet seinen Gästen authentische eritreische und äthiopische Spezialitäten. In stilvoller und ausgesprochen freundlicher Atmosphäre genießt man seinen Aufenthalt wie unter Freunden.
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Restaurants in Berlin
Berlin ist unter allen Städten Europas eine einzigartige Metropole, egal ob in politischer, kultureller oder künstlerischer Hinsicht. Und nicht zuletzt ist es der kulinarische Aspekt, die Vielfalt der Berliner Restaurants, die die deutsche Hauptstadt zu einem der lebendigsten Schmelztiegel der Gegenwart machen. Das gastronomische Rahmenprogramm der Restaurants in Berlin ist kreativ, außergewöhnlich und herausragend. Von deutscher Hausmannskost in moderner Interpretation über italienische und spanische Küche bis hin zu den außereuropäischen Spezialitäten Asiens, Afrikas und Südamerikas sind Restaurants in allen Größen, Spielarten und Preisklassen vertreten.
Berliner Restaurants servieren moderne deutsche Hausmannskost
Wenden wir uns zuerst der deutschen Küche zu. Auch wenn Restaurants in Berlin oftmals traditionelle Speisen der deutschen Küche anbieten, so geschieht es niemals in einer altbackenen oder langweiligen Weise. Prinzipiell werden unter dem Begriff deutsche Küche unterschiedliche Spezialitäten aus verschiedenen Regionen Deutschlands zusammengefasst. Seit den 1950er Jahren macht sich zunehmend eine Internationalisierung deutscher Kochkunst bemerkbar, traditionelle Speisen und Spezialitäten sind jedoch erhalten geblieben. Die meisten Ausländer, speziell aus dem Anglo-Amerikanischen Raum, verbinden mit deutscher Küche zu allererst Sauerkraut. Deutsche Speisen werden zumeist mit deftigen, sehr fleischlastigen Gerichten in Verbindung gebracht. Schweinefleisch gilt als die beliebte Fleischsorte in Deutschland, die Kartoffel als beliebte Beilage. Es gibt sie in vielen Variationen, wie als Salzkartoffeln, Pellkartoffeln, Knödel, Kartoffelpuffer, Bratkartoffel, Kroketten oder Kartoffelpüree. In Mensen und Schnellrestaurants werden große Mengen Pommes frites als Beilage oder auch als Hauptgericht verzehrt. Einen guten Ruf haben die vielfältigen deutschen Brotsorten. Braten, Knödel, Eisbein und Spätzle sind typische Gerichte, die in deutschen Restaurants in Berlin auf der Speisekarte stehen. Pfeffer und Salz sind die Lieblingsgewürze der Deutschen, ergänzt um Kräuter wie Petersilie, Majoran, Thymian, Lorbeer, Liebstöckel, Dill und Schnittlauch. In letzter Zeit erfreuen sich vor allem Chilischoten und Kurkuma an großer Beliebtheit und sind aus vielen Speisen der deutschen Küche nicht mehr wegzudenken.
Immer beliebt: Italienische Restaurants in Berlin
Zu den beliebtesten Restaurants in Berlin zählen mit Sicherheit immer noch jene, die italienische Küche servieren. Ähnlich wie die deutsche Küche, gilt auch die italienische Küche als Sammelbegriff für Spezialitäten aus unterschiedlichen Regionen des Landes. Bedingt durch seine spezielle geografische Lage und eine lange Kochtradiotion, kann Italien auf eine Vielzahl an Speisen und Gerichte zurückgreifen. Historisch betrachtet unterscheidet man vor allem zwischen der Cucina alto-borghese, womit die exklusive Kochtradition der höheren Stände seit der Renaissance bezeichnet wird, sowie der Cucina povera, was die regionale bäuerliche und städtische Küche umschreibt. Auch in allen Berliner Restaurants, die italienische Küche anbieten, sind typisch italienische Produkte wie das Olivenöl, Parmesan, Mozzarella und Gorgonzola oder Mortadella, Salami, San-Daniele-Schinken und Parmaschinken kaum wegzudenken. Weder Pizza noch Pasta wären ohne diese Zutaten denkbar. Die meisten italienischen Restaurants in Berlin verfügen über eine exzellente Weinkarte, auf der zumeist auch Chianti und Barolo zu finden sind. Die Hauptmahlzeit in Italien ist üblicherweise das Abendessen, das zumeist aus einer Vorspeise, dem Antipasto, zwei Hauptgängen und einer Nachspeise besteht. In den meisten italienischen Restaurants in Berlin stehen diese Antipasti mit Sicherheit auf der Speisekarte: Caprese (Mozzarella mit Tomaten und Basilikum), Bruschetta oder Crostini (geröstetes Brot mit unterschiedlichen Belägen), Bresaola (Schinkenspezialität aus der Lombardei), Tramezzini (belegte Weissbrotscheiben), Mortadella, Salame, Coppa und anderer Wurstaufschnitt, als gemischter Wurstteller als Antipasto all\\\\\\\\'italiana bezeichnet. Nicht zu vergessen natürlich auch der Prosciutto crudo (Rohschinken, z. B. Prosciutto di Parma oder San-Daniele-Schinken) und Prosciutto cotto (Kochschinken). Zur klassischen italiensichen Küche zählen auch diverse Käsesorten, bei denen man auf eine lange Tradition in Herstellung und Verarbeitung zurückblicken kann.
Die italienische Küche ist zurecht stolz auf ihre Weinvielfalt. Gerade deswegen finden sich in Weinkarten der italienischen Restaurants in Berlin zumeist sehr gute Weine wieder. Der Weinbau hat eine lange Tradition und jede Region ihre eigenen Weine. In Italien gedeihen mehr als 350 Rebsorten. Aufgrund der verschiedenen klimatischen Bedingungen bestehen große geschmackliche Unterschiede zwischen den Weinen, die dementsprechend den regionalen Charakter der unterschiedlichen Küchen bereichern. Zu den berühmtesten gehören Sangiovese sowie Nebbiolo. Der Charakter des Weins entscheidet, zu welchem Gang er serviert wird. Der toskanische Vin Santo ist zum Beispiel ein Dessertwein. In Italien werden neben Stillweinen (Vini Tranquilli) auch Perl- (Vini Frizzanti) und Schaumweine (Vini Spumanti) gekeltert, italienische Restaurants in Berlin übernehmen diese Gewohnheit gerne. Weitere bekannte und beliebte Getränken der italienischen Küche, die gerne als Aperitif getrunken werden, sind Campari, Cinzano und Aperol.
Spanische Restaurants in Berlin
Großen Facettenreichtum bietet auch die spanische Küche. Bei den spanischen Restaurants in Berlin spielen Meeresfrüchte und Fisch eine wichtige Rolle, beim Gemüse steht die Kartoffel im Mittelpunkt. Ähnlich der italienischen Küche wird auch bei spanischen Gerichten viel mit Olivenöl gekocht. Eine Besonderheit ist die sparsame Verwendung von Gewürzen und Kräutern, die eigentlich nur in Ausnahmefällen verwendet werden. Einzig Knoblauch findet reichliche Verwendung. Zumeist bleiben die einzelnen Zutaten auch im fertigen Essen erkennbar, d.h. es gibt keine pürierten oder durchgedrehten Gerichte. Soßen werden auch nur selten gereicht, Salate werden in der Regel völlig ungewürzt serviert; Öl, Essig, Salz und Pfeffer stehen auf dem Tisch. Gerade bei der spanischen Küche ist es sehr schwierig von nur einer Küche zu sprechen, auch wenn es einige Gerichte gibt, die weit verbreitet sind. Es ist sinnvoller von einzelnen Regionalküchen zu sprechen: Andalusische Küche, Baskische Küche, Galicische Küche, Kanarische Küche, Kastilische Küche, Katalanische Küche, Mallorquinische Küche und die Valencianische Küche. Zu den international bekannten Spezialitäten, die auch in viene Berliner Restaurants serviert werden, zählen der Rotwein aus Rioja, Jamón Serrano, Cava aus dem Penedès, Turrón, Paella aus Valencia, Gazpacho Andaluz, Tapas, Horchata aus Valencia, Tortas de Aceite aus Sevilla und Manchego Käse aus la Mancha.
Türkische Restaurants in Berlin
Nicht mehr wegzudenken aus der Vielfalt der Berliner Restaurants ist die türkische Küche. Sie blickt auf eine lange Geschichte zurück und stellt eine Weiterentwicklung der ursprünglichen nomadischen Kochtradition der Turkvölker durch Vermischung mit der indischen, persischen, islamisch-arabischen Küche sowie den Kochtraditionen der Völker des Mittelmeerraumes und des Kaukasus, wie zum Beispiel der armenischen und/oder aramäischen Küche dar. Auch in der türkischen hält man sich an die Speisevorschriften des Islams von haram (verboten) und halal (erlaubt). Besonders beliebt in den türkischen Restaurants in Berlin ist das türkische Frühstück. Im Grunde besteht esa aus Brot, Käse und Tee. Allerdings gibt es zahlreiche leckere Erweiterungsmöglichkeiten: Acuka, Cevizli Ezme oder Muhammara ist eine sehr würzige Paste hauptsächlich aus Chili, Walnüssen und Oliven-Öl, verfeinert mit diversen Kräutern und Gewürzen wie Kümmel. Es wird als Brotaufstrich oder -Dip verzehrt. Bal ist Honig, der sehr populär ist und in vielen verschiedenen regionalen Variationen angeboten wird. Beyaz Peynir ist weißer Salzlakenkäse von Schaf oder Ziege. Köy Yumurtas?, das Land-Ei. Es steht für ursprüngliche und damit ökologische Produktion und zeichnet sich durch die kräftige Farbe des Eigelbs aus. Menemen ist ein sehr populäres Gericht, in dem Tomaten, Paprika, Ei und Gewürze verrührt und leicht gegart werden. Sigara Böre?i sind mit Käse gefüllte Blätterteigröllchen, deren Namen sich von ihrer Zigarrenform ableitet. Sucuklu Yumurta ist Rührei mit der kräftigen Sucuk-Wurst. Zeytin bezeichnet in diesem Zusammenhang eingelegte Oliven. Eine weitere Spezialität der türkischen Küche ist die Vielzahl an Brotwaren, oft noch aus dem Steinbackofen. Ob im Berliner Restaurant oder zuhause, eine Mahlzeit, zu der kein Brot gereicht wird, ist undenkbar. Ekmek, das türkische Brot, ist ein leichtes Weißbrot. Es schmeckt am besten, wenn es gerade aus einem Steinofen kommt. Gerade aus Berlin nicht mehr wegzudenken sind die türkischen Imbisse wie Kebap, Döner oder Köfte.





